Diese Fehler machen Singles auf Facebook

Ob man es gut findet oder nicht, die neuen Technologien gehören heute zum alltäglichen Leben. Das gilt ganz besonders fürs Flirten und Verlieben. Neue Freunde oder die große Liebe in sozialen Netzwerken zu finden, wird immer normaler. Facebook weicht hier nicht von anderen Anbietern ab, wenn es um das Dating mithilfe von sozialen Netzwerken geht. Ein gewisser Verhaltenskodex besteht aber auch hier. Es können zwei unterschiedliche Profile von Nutzern, die auf der „Jagd“ sind, auf Facebook unterschieden werden: Diejenigen, die es offen zugeben und diejenigen, die versteckt auf der Suche sind. Wollen Sie Erfolg bei Ihrer Suche haben, sollten Sie geschickt vorgehen und ein paar einfache Tricks und Tipps berücksichtigen.

Ihr Prestige auf Facebook

Wenn Sie einem Single im normalen Alltag begegnen, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass dieser sich, falls er interessiert ist, ganz genau auf Ihrem Profil umschauen wird, um so viel wie möglich über Sie herauszufinden. Neugier liegt nun einmal in der Natur des Menschen. Und einer der ersten Orte, bei denen er seine Suche beginnt, wird Ihr Facebook-Profil sein, denn immerhin kann man hier 80 Prozent der Weltbevölkerung finden. Sie haben es also geschafft, das Interesse eines potenziellen Partners zu wecken. Stellen Sie sich nun vor, dass diese Person auf Ihr Profil geht. Was glauben Sie, was dann noch von der anfänglichen Begeisterung übrig bleibt?

Einige der häufigsten Fehler sind eine schlechte Rechtschreibung und Grammatik, zugemüllte Fotoalben oder infantile Kommentare, die Sie hinterlassen haben. Hier sind einige der schlimmsten Beispiele:

  • Sie sind ein großer Fan von Bayern München. Auf Ihrer Facebook-Seite dreht sich also zu 99 Prozent alles um Ihren Lieblingsklub. Posts, Kommentare, Bilder – Was glauben Sie, wie viele Menschen diese große Leidenschaft mit Ihnen teilen?
  • Sie drücken sich auf Ihrer Seite nur in schwülstigen Worten und blumigen Zitaten aus: Eine Stil, der sofort langweilt und garantiert kein Interesse erweckt.
  • Auf Ihrer Seite sind zahlreiche Fotos zu finden, die Sie in betrunkenem Zustand oder kompromittierenden Situationen zeigt: Garantiert ein Grund, weshalb man Sie nicht mehr wiedersehen möchte.
  • Sie schwärmen darüber, was für ein großartiger Mensch Sie eigentlich sind: Noch ein Grund zu fliehen.

Kurz gesagt, mit Facebook können Sie entscheidende Signale setzen. Wollen Sie wirklich private Dinge veröffentlichen, dann machen Sie das nur im Kreise Ihrer intimen Freunde. Ansonsten ist Zurückhaltung die beste Entscheidung.

Diese Fehler machen Singles auf ihrem Facebook-Profil

Diese Dinge sollten Sie unbedingt aus Ihrem Facebook-Profil verbannen:

#1 – Geben Sie nicht zu viel von Ihrem Privatleben preis

Vermeiden Sie es, jeden Moment Ihres Lebens auf Facebook zu posten. Für einen zukünftigen Partner könnte das jetzt schon zu der Befürchtung führen, dass die ersten intimen Momente, wie ein Restaurantbesuch, der erste Kuss und das erste Treffen umgehend auf Ihrer Seite, für jedermann sichtbar, landen. Nicht jeder ist bereit, sein ganzes Leben mit anderen zu teilen und kommentieren zu lassen.

#2 – Zu rührselige Inhalte

Facebook ist nicht dazu da, um immer und zu jeder Tageszeit Dampf abzulassen und über Gott und die Welt zu lästern. Schnell entsteht so von Ihnen das Bild eines griesgrämigen, verbitterten Menschen. Seien Sie lieber fröhlich, optimistisch und lebenbejahend. Wie wollen Sie eine große Liebe finden, wenn Sie selber im Selbstmitleid versinken? Das Glück kann man nicht planen. Wenn jemand sieht, dass Sie Ihren emotionalen Zustand nicht unter Kontrolle haben, wie soll er dann zum Positiven beeinflusst werden? Sie denken, das ist unmöglich? Also lassen Sie die negativen Kommentare und Statements einfach weg.

#3 – Zu impulsive Inhalte

Die Welt ist nicht gerecht – das weiß wohl schon jedes Kind. Das ist aber noch lange kein Grund, alles und alle zu kritisieren und schlecht zu machen. Vertreten Sie ruhig Ihre Meinung, ohne jedoch dabei anderen auf die Füße zu treten. Niemand hat Lust, mit einem Menschen zusammenzuleben, der sich im Kampf gegen alles und jeden befindet und schnell aus der Haut fährt.

#4 – Der soziale Außenseiter

Dieser Rat gilt für Frauen und für Männer: Machen Sie sich durch Fotos und Kommentare nicht selber lächerlich, sonst haben Sie schnell das Image eines sozialen Außenseiters weg. Ein Beispiel gefällig? Selfies, die Sie im Badezimmer mit Unterhose zeigen, ihr eigenes, selbstverliebtes Porträt im Spiegel aufgenommen, Sie in Gangstermanier posend vor einem BMW, die Liste der Beispiele ist schier unendlich. Sie sollten wissen, dass diese Fotos Sie weder interessant noch zu einem Rockstar machen. Im besten Fall werden Sie die gleichen sozialen Außenseiter mit Ihrem Profil anziehen.

#5 – Die Allgegenwart des anderen Geschlechts auf Ihrer Seite

Die schönsten Urlaubsbilder von Ihnen und Ihrem Ex, ein Foto mit Ihrem Cousin, der als Model für die internationale Modewelt arbeitet (nur Sie allein wissen, dass es sich dabei um Ihren Cousin handelt), Posts eines Anbeters oder einfach nur die Versuche anderer Nutzer, auf Ihrer Seite präsent zu sein. All das sind schlechte Signale für jemanden, der sich für Sie interessiert. Denn schon beim Ansehen stellt sich die Frage nach der Identität dieser Personen. Ist es der Ex, ein Bekannter, ein ehemaliger Verehrer? Das schürt nur das Misstrauen und schafft Platz für Eifersucht, ist aber nie eine gute Basis für eine zukünftige Beziehung.

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